Diagnostik · Diagnose · Endoskopie · Ultraschall · Ultraschalluntersuchung · medizinische Untersuchung · Schlaf Untersuchung
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Diagnostik

Endoskopie:

Mit modernen Endoskopen und videogesteuerten Verfahren kann man heutzutage schwer einsehbare Bereiche zum Beispiel den Nasenrachen und den Kehlkopf inspizieren ohne hierfür auf eine Vollnarkose angewiesen zu sein.

Schlaf-Endoskopie:

Die Schlafendoskopie dient dazu schlafbezogene Atmungsstörungen zu erkennen und genau zu lokalisieren. Sie kann beim Schnarchen und bei Atemaussetzern eingesetzt werden, um sich für eine entsprechende Therapie entscheiden zu können.

Video-Stroboskopie:

Hierbei wird videogesteuert der Kehlkopf inspiziert und die Beweglichkeit der Stimmlippen unter einem "Blitzlicht" analysiert. Krankhafte Veränderungen, die man mit einer einfachen Inspektion nicht sehen würde, können hierbei frühzeitig erkannt werden. Harmlose Ödeme können zum Beispiel von solidem Tumoren unterschieden werden.

Ultraschall:

In der Sonographie (Ultraschall) kann risikofrei eine Untersuchung von Weichteilen als auch Körperhöhlen ermöglicht werden. Frühzeitig können so zum Beispiel pathologische Veränderungen an den Lymphknoten erkannt werden. Bei akuten Entzündungen kann zwischen einer harmlosen Schwellung und einem eitrigen Abszess unterschieden werden.

Polygraphie, Schlaf-Untersuchung:

Bei der Polygraphie werden während des Schlafes mindestens sechs Messwerte erhoben: Atembewegungen an Brustkorb und Bauch, Sauerstoffsättigung und Puls, Körperlage und Luftstrom an der Nase. Nach einer Messzeit von mindestens 6 Stunden kein hierdurch analysiert werden, ob ein Scharchen harmlos ist oder ein Atem-Aussetzer-Syndrom (OSAS= Obstruktives Schlaf-Apnoe-Syndrom) dahintersteht.

 

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